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Kinderimpfung gegen Corona

Wir-sind-viele
Kinder sollen geimpft werden, sind aber nachweislich durch Corona gar nicht in Lebensgefahr. Die genomischen Impfstoffe aller Hersteller bergen aber ein unabschätzbares Risiko von Nebenwirkungen, weil man bei der Notfallzulassung auf die notwendige etwa 10-jährige Testphase verzichtet hat. Kinder sollen sich impfen lassen, sonst droht man mit Schulschließung. Das ist unangemessen und eine unzulässige Instrumentalisierung unserer Kinder, um die Impfkampagne zu fördern.
Wegen der künftigen Kostenpflichtigkeit der Tests für Erwachsene und der andererseits mehrmals wöchentlichen Testung der Kindergarten- und Schulkinder, werden die Inzidenzzahlen bei Kindern demnächst besonders hoch ausfallen. Es ist zu befürchten, dass diese Manipulation der Kinder-Impfkampagne enormen Auftrieb geben wird.
Hände weg von unseren Kindern!
Dazu Birgit Kelle in einem Podcast vom 05.09.21:
Wenn jetzt also im Oktober die Tests kostenpflichtig werden, man es sich also schlicht nicht mehr leisten kann als Ungeimpfter, sich jede Woche mehrfach testen zu lassen, dann wird der Effekt ja in meinen Augen sein, dass niemand mehr zum Testen geht. Das heißt: Der Inzidenzwert wird in den Keller gehen. Kein Wunder, dass sie sich jetzt gerade von dem verabschieden. Der wird ab Oktober überhaupt nichts mehr sagen, denn wenn nicht mehr getestet wird, wird ja auch kein Inzidenzwert ermittelt.
Und ich sage jetzt schon mal etwas voraus: Im Oktober werden sie uns mit Horrorzahlen vollpumpen, dass der Inzidenzwert bei den Kindern ja ganz, ganz hoch sei, weil nämlich die Kinder ab Oktober die einzigen noch sein werden, die in den Schulen 3 mal getestet werden. Und wenn wir nur noch Kinder testen, haben wir nur noch einen hohen Inzidenzwert bei den Kindern, das ist quasi Mathematik einfach. Aber man wird es so darstellen, als seien die Kinder jetzt plötzlich extrem gefährdet, weil die Werte bei den Kindern ganz oben sind und bei den Erwachsenen ganz unten.

Dr. Jochen Welte, Kinder- und Familienpraxis, Ravensburg:

Liebe Patienten, als Kinderarzt fühle ich mich dem Wohl der Kinder und Jugendlichen verpflichtet. Ich kann die geänderte Impfempfehlung der ständigen Impfkommission bei Kindern nicht unterstützen. Da gesunde Kinder und Jugendliche nur ein sehr geringes Risiko haben, schwer an Corona zu erkranken, stehen für mich Nutzen und Risiko der Impfung nach wie vor nicht im Verhältnis zueinander.

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